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Die Friedhofsverwaltung teilt mit:
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Die jährlich Prüfung der Grabmale auf Standfestigkeit wird nach dem Ende der Frostperiode durchgeführt. Die Prüfung ist von der Gartenbauberufsgenossenschaft vorgeschrieben und dient der Feststellung nicht mehr richtig verankerter Grabsteine. Diese Prüfung dient der Sicherheit aller. Sie wird durchgeführt, um uns alle vor Unfällen durch umstürzende Grabsteine zu schützen. Bitte haben Sie Verständnis dafür!
Der Nutzungsberechtigte ist verantwortlich für die jeweilige Grabstelle und wird im Falle eines Schadens zur Verantwortung gezogen.

Der Termin der Prüfung wird kurzfristig in den Schaukästen an der Kirchtreppe, an der Kirche und am Pfarrhaus bekannt gegen. Wer Interesse hat, kann gern daran teilnehmen.

Die Friedhofsverwaltung teilt mit:
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Das feuchte Wetter in diesem Sommer führt dazu, dass nicht nur die Blumen und Grabbepflanzungen, sondern auch das Unkraut, kräftig wachsen. Leider müssen wir immer wieder feststellen, dass versucht wird, das Unkraut mit Salz zu bekämpfen. Wenn es dann regnet, verteilt sich das teilweise großflächig ausgestreute Salz auf die Gräber - auch auf die Nachbargräber - und lässt dort die Pflanzen eingehen.

Es ist laut Friedhofsordnung § 21 Abs. 6f nicht gestattet, Unkrautbekämpfungsmittel, chemische Schädlingsbekämpfungsmittel sowie Kochsalz zur Unkrautbekämpfung auf dem Friedhof zu verwenden.

Für Schäden an der Grabbepflanzung fremder Gräber wird jeder, der Salz verwendet, zur Verantwortung gezogen.

Reihengrabstätten
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Seit dem 01.01.2005 gibt es eine neue Grabform auf unserem Friedhof. Es handelt sich um einheitlich gestaltete Reihengrabstätten für eine Urnen- oder Sargbestattung. Damit wurde eine Alternative zur Urnengemeinschaftsanlage geschaffen, in der nur Urnenbestattungen möglich sind.
Die Ruhezeit für Urnen- und Sargbestattungen beträgt 20 Jahre. Die Gebühr von 3.512,00 Euro enthält die Nutzungsgebühr, die Friedhofsunterhaltungsgebühr, die gärtnerische Pflege für 20 Jahre sowie eine Einfassung und eine Schriftplatte mit Schriftzug. Diese Grabstätte kann nach Ablauf der Ruhefrist nicht verlängert werden.

Gemeinschaftsgräber für Sarg- und Urnenbestattungen und ihre Rechtsverhältnisse:

1. Bei den Gemeinschaftsgräbern handelt es sich um einheitlich gestaltete Reihengrabstätten für Urnen- oder Sargstattungen mit Unterhaltung auf Dauer der Ruhezeit.
3. Sie werden durch den Friedhofsträger mit einer standortgemäßen, ausdauernden und bodendeckenden Bepflanzung, einer Einfassung sowie einem schlichten Grabmal auf jeder einzelnen Grabstätte einheitlich angelegt und auf Dauer der Ruhezeit unterhalten.
4. Die Anlage und Unterhaltung dieser Reihengräber obliegt ausschließlich dem Friedhofsträger.
5. Die Verlängerung des Nutzungsrechtes an der Grabstätte ist wegen des besonderen Charakters von Gemeinschaftsgräbern ausgeschlossen.
6. Da in einer Reihengrabstätte nur eine Bestattung erfolgt (vgl. § 28, Abs. 3 Friedhofsordnung), ist eine weitere Beisetzung (z.Bsp. des Ehepartners) ausgeschlossen.
7. Im Übrigen gelten für Vergabe, Abmessungen, Nutzungsrecht und Ruhezeit die Bestimmungen für Reihengräber gemäß § 28, Abs. 1, 2, und 6 sowie 16 der Friedhofsordnung.
9. Umbettungen aus Gemeinschaftsgräbern sind ausgeschlossen.